der Motorradfahrer an sich...
 

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Alles hier auf diesen Seiten handelt von dem Motorradfahrer.

Was ist das eigentlich für eine Spezies?
(Hinweis der Redaktion: An dieser Stelle haben wir aus Gründen der Ethik auf Fotos und Bildmaterial verzichtet)
 

Viele dieser Frauen und Männer sind täglich bei der Bewältigung eines Jugend- und Kindheitstraumas.  Bei ganz vielen (heute zwischen 40 und 55 Jahren alt) nagt natürlich auch der Zahn der Zeit. Die jüngere Generation ist spärlich anzutreffen und sucht momentan noch nach anderen Dingen.
Aber irgendwann fahren sie alle Motorrad!

manche Männer:
Der Bauch ist etwas runder geworden und streitet sich schon mal mit dem Tankrucksack um den Platz. Die Haarbürste ist Mangels anfallender Arbeit seit Jahren in den Ruhestand versetzt und bürstet ab und zu den Hund.
Die Kolben klappern schon mal und die Auspuffdichtung macht Geräusche.
Der Hauptständer wird selten genutzt.
Alle wehren sich früher oder später, das Moped gegen den Schaukelstuhl zu tauschen und fahren regelmäßig in den Harz zur Frischzellenkur.

 
   

manche Frauen:
Zumeist nette Erscheinungen, an denen die Zeit natürlich nicht spurlos vorüber gegangen ist. Der Lack hat teilweise den verzweifelten Kampf gegen die Schwerkraft aufgegeben. Die Bereifung wechselt von Pumps auf Bridgestone, Pirelli oder Michelin. Die Anwendung des Lidschatten wird gegen Airbrush auf dem Tank getauscht und aus Dessous werden stramme Lederhosen.
Sie wollen plötzlich am Wochenende in den Harz fahren, Kurven und Natur genießen. Das Verhältnis zu Nachbarn und Verwandten ist weniger wichtig als ein getüvtes Moped und gute Reifen.

 
   

alle Motorradfahrer/innen
egal ob Frauen oder Männer, sie lieben ihre Zweiräder, ob Motorradfahrer oder Biker in anderen Sprachregionen auch Rocker genannt, haben sie alle eines gemeinsam: sie wollen das Gefährt bewegen, fahren und etwas erleben.

Markenfetischisten
gibt es auch. Das hält immer so lange bis die Marke gewechselt hat. Dann kann es häufiger passieren das die Argumente bleiben, die Marke wechselt.
 

 

eine schwere Kindheit
hatten alle. Denn bei vielen kam die Erstvorstellung einer CB 750 Four oder der ersten Z 900 zum gleichen Zeitpunkt wie Konfirmation oder Zeugniskonferenzen. Sie hatten kein Geld und schon gar keinen Führerschein.
Viele verlebten mit Kreidler Florett, Herkules Ultra oder Simson Schwalbe eine zumeist ereignisreiche Zeit, gepaart mit den ersten Erfahrungen zum Vollrausch, Petting und Zungenkuss. Das haben aber alle erfolgreich abgeschlossen und genießen nun die verbleibende freie Zeit unter Freunden: anderen Motorradfahrern.

 
 
An dieser Studie haben Motorradfahrer und Fahrerinnen aus ganz Europa teilgenommen und natürlich ist das ein kostenloser Service vom motorradschutzgebiet.de
Gern stimmen wir der Verwendung der Daten in Verbindung einer weiteren und hauptsächlich im touristischen Bereich liegenden Auswertung zu, natürlich mit der üblichen Angabe der Quelle motorradschutzgebiet und einem Link.
 

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